Solebad selber machen

Akne, Ekzeme, Hautallergien, Neurodermitis, Schuppenflechte – das Solebad hilft in vielen Fällen und gleichzeitig fördert es die Durchblutung und unterstützt den Kreislauf. Durch den hohen Salzgehalt ist das Solebad zur Bekämpfung von unterschiedlichen Krankheiten geeignet. Jetzt fragst du dich sicher, ob du ein Solebad selber machen kannst. Die Antwort: Ja, kannst du! Hole dir das Tote Meer einfach in die Wanne. Das Solebad trägt zum körperlichen Gleichgewicht bei und hat positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem. Außerdem reinigt es den Organismus und pflegt die Haut.

Ein Solebad selber machen ist ganz einfach: Kaufe dir einfach einen Kilogramm Totes-Meer-Salz und schütte es in die Badewanne. Danach gibst du sehr heißes Wasser hinzu, bis das Salz komplett bedeckt ist. Nun wartest du etwa 45 Minuten, damit sich die Mineralien, Spurenelemente und Salze im Wasser lösen können.

Anschließend kannst du dann die Wanne komplett mit Wasser füllen. Achtung: Um die therapeutische Wirkung tatsächlich zu erzielen, solltest du keine anderen Zusätze einfüllen. Also lass den Badeschaum und die Seife diesmal weg. Dein selbstgemachtes Solebad sollte ungefähr 20 Minuten dauern. Die Haut solltest du im Anschluss nicht abduschen, damit das kristallsalzhaltige Wasser auf der Haut trocknen kann.

Ein Solebad trocknet die Haut sehr aus. Wenn du empfindliche Haut hast, solltest du nach dem Bad eventuell ein Körperöl in die noch feuchte Haut einmassieren. Im Anschluss solltest du eine Ruhezeit einplanen und ein großes Glas stilles Wasser trinken. Du kannst es eventuell mit dem Saft einer halben Zitrone vermischen. Flüssigkeit ist wichtig, denn das Salz entzieht deinem Körper viel Wasser.

Zur Autorin
Lee Wah Knuppertz ist seit vielen Jahren Kosmetikerin. In ihrem Berliner Kosmetikstudio just relaxing bietet sie für Frauen Gesichtsbehandlungen, Massagen, Pediküre, Maniküre und Make-up an. Weitere Informationen zu ihrer Person gibt es auf ihrer Website.

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